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.. and this is my way

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19 Kommentare zu „.. and this is my way

        1. mich stören solche schilder ja garnich
          ich kann ja ehh nur schreiben und nich lesen
          😀 😀 😀
          und mein ronnyherrchen folgt mir
          wohin auch immer
          sicheren schrittes
          ob er so erfahren is wie der gerhard
          weiß ich nich
          aber immerhin
          wir sind überall
          frohe weihnachten
          gruß bella 🙂
          und auch vom ronnyherrchen

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  1. Der Schilderwald macht selbst vor der Natur keinen Halt.

    – Das du für die schönen Bilder, die du mit uns teilst, auch oft abseits des Weges unterwegs bist, …….
    Weiterhin Hals und Beinbruch.
    LG
    Elke

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    1. Das mit dem Schilderwald ist wohl en typisch deutsch/österreichisches Phänomen – nichts ist mehr sicher vor den Bürokraten. Einerseits heißt es, wir sollen mehr Eigenverantwortung übernehmen, anderseits weiß man vor lauter Verboten kaum noch was überhaupt noch erlaubt ist.
      LG Gerhard

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    1. Es stimmt, dass ich „nicht normale Lebensumstände“ liebe und ich habe sehr großen Repekt vor Gefahren, ich war schließlich 40 Jahre bei der Feuerwehr (vom Feuerwehrmann bis zum Kommandanten). Nur vor übertrieben Verboten halte ich überhaupt nichts, jeder sollte für sich selber wissen, was er sich zutraut und wo Gefahren lauern. Aber genau das wird durch das Aufstellen von Schildern unterbunden. Warnhinweise sind ok.

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      1. Es gibt aber viele die nicht so erfahren sind wie du und sich selbst in Gefahr bringen. Für die sind solche Schilder sicher gut. Ein junger Mann im Bekanntenkreis liebte auch das Abenteuer und war für lange Zeit in den Bergen der Schweiz verschollen, weil er Warnschilder ignorierte und alleine unterwegs war.

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        1. Ja, das ist imme wieder das Problem, wenn man die eigenen Grenzen überschreitet, ist mir auch schon passiert (muss ich leider zugeben, war dann für eine Woche verschollen). Wenn ich dann in einer brenzligen Situation bin, heißt es: keine Abkürzungen, habe genug Zeit und alles zurücklassen, was ich nicht unbedingt brauche. Da ich meist alleine unterwegs bin ist es auch schwierig mich zu finden, weil meine Routen nie fest geplant sind, aber genau das lässt mich spüren, dass ich noch lebe und wenn ich nach einer längeren Touren zurück komme, schätze ich die einfachen Dinge der Zivilisation umso mehr.

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